Südafrika 2014

    Seit Oktober 2013 ist Marcus beruflich, mit kürzeren Unterbrechungen schon in Südafrika. Eine super Chance das regnerische Deutschland hinter sich zu lassen und in das sommerliche Johannesburg zu fliegen.

    The Neighbourgoods MarketBevor wir auf unseren 7 tägigen Roadtrip aufbrechen, bekomm ich erst mal den Kontrast der Stadt gezeigt.
    Zwischen runtergekommener noch nicht so alter Gebäude gibt es einen Markt. Hier treffen sich groß und klein, egal welcher Herkunft oder Hautfarbe. Ein großes Buntes miteinander. Ein doch eher seltener Anblick in den 10 Tagen.
    Auf dem Neighbourgoods Market, gibt es jede Menge Leckereien von Wurst, über Torte und verschiedener Obstraffinessen. Die Location: Ein nicht mehr genutztes Parkhaus.

    Arts on MainAuch am Nächsten Tag finden wir uns in einer alten Lagerhalle wieder. Salsamusik, Künstler jeder Art, und mal wieder leckeres Essen wo man steht. Die Entscheidung: Nicht einfach.

    Der Ausflug in den nahe der Stadt gelegenen Klipriviersberg Nature Reserve ist unsere Ausbeute, was die Tierbeobachtung angeht eher spärlich. Ein Zebra und ein Springbock aus der Ferne. Dafür Sonnenbrand satt. Auch bei wolkigem Himmel sind 40° wohl nicht zu unterschätzen.

    BinRSA-0135Auf geht’s auf eine 3.000km lange Rundfahrt. „The Pot Hole Trip“ kann beginnen. Ein Schlagloch jagt das nächste, eine Wundervolle Aussicht die Nächste. Die Straße reicht bis zum Horizont, grüne Wiesen, Tafelberge und Rohrzuckerfelder soweit das Auge reicht.

    Und dann: Das Meer. Der Strand zu heiß um Barfuß zu laufen. Das Wasser: Wundervoll warum mit fast perfekten Surfwellen.

    BinRSA-0379Zur Halbzeit des Roadtrips haben wir zwei Hiking-Tage im „Central Drakensberg“ Weltnaturerbe und im Royal National Park. Die Weite der Landschaft ist beeindruckend und lässt uns weiter in die Berge laufen als geplant. Völlig durchnässt erreichen beim am zweiten Tag wieder unseren Ausgangspunkt. Leider haben wir den höchsten Wasserfall Südafrikas wegen eines Unwetters nicht erreicht.

    Bevor wir wieder nach Johannesburg aufbrechen durchqueren wir noch den „Golden Gate National Park“. Die Formationen der Berge sind unbeschreiblich und würden noch mehr zum Verweilen einladen, wenn es denn nicht so trübe wäre.

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